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| Name: |
Alessa Geis |
Matthias Morgenstern |
Markus Vollmerhaus |
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Beruf:
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Schülerin / Abiturientin |
angehender Auszubildender |
Student (BWL- Schwerpunkt Marketing) |
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Verein/Funktion:
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TuS Wengern / Spielerin Damen
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FSV Gevelsberg / Trainer
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TSG Herdecke
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Funktion im Kreis:
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Auswahltrainerin Mädchen U 12
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Auswahl-Torwarttrainer Mädchen und Jungen
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Auswahltrainer Jungen KJÜ-Helfer
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Wie bist Du zum Fußball gekommen?
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Nach bzw. während der WM 2002 habe ich mit meinen Freundinnen oft auf dem Schul- hof Fußball gespielt.Daraufhin hat sich der Vater einer Freundin bereit erklärt eine Mädchenmannschaft beim TuS Wengern zu eröffnen, in die wir dann alle zusammen ein- getreten sind. |
Ich habe schon mit 4 Jahren angefangen gegen einen Fußball zu treten und bin bis heute mit Leidenschaft dabei.
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Ich spiele in meiner Freizeit Fußball, so lange ich denken kann. Mit dem Vereinstraining habe ich allerdings erst mit 10 Jahren angefangen, als mein kleiner Bruder mich mal zum Training von FC Herdecke-Ende mit- genommen hat. |
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Hast Du neben dem Sport noch Zeit für andere Hobbys?
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Natürlich. Ich bekomme noch einmal in der Woche Klavier- unterricht und habe ca. 1 1/2 Jahre Gitarre gespielt. Ansonsten treffe ich mich noch so oft wie möglich mit Freunden und besitze eine Dauerkarte für Borussia Dortmund, so daß ich jedes zweite Wochenende im Stadion bin.
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Neben dem Sport zählen noch meine Freunde, Lesen, Musik und pokern zu meinen Hobbys.
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Da ich in Bochum studiere, kann ich mir meine Zeit ganz gut einteilen. So das neben Uni und Fußball immer ein wenig Zeit für andere Sportarten bleibt.
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Wie sehen Deine beruflichen Ziele aus?
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Nach dem Abitur möchte ich Architektur studieren. Das ist bisher mein erstes Ziel. Was danach kommt, warte ich ab.
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Ich möchte meine Ausbildung erfolgreich absolvieren und anschließend ein Maschinenbaustudium beginnen. |
Mein Studienschwerpunkt Marketing sollte mit meinem Hobby Fußball verbunden sein. Das könnte z.B. ein Job bei einem großen Sportartikelhersteller sein. |
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Gibt es ein besonders schönes und unver- gessliches Erlebnis im Ehrenamt?
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Bis jetzt noch nicht, da ich noch nicht so lange ehrenamtlich tätig bin.
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Für mich ist es am schönsten, die Entwicklung der Kinder zu sehen und mit welcher Freude sie beim Sport dabei sind.
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Ich kann jetzt keine bestimmte Situation nennen. Es gibt aber in jeder Trainingseinheit kleine Erlebnisse, für die es sich lohnt, diesen Job zu machen. |
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Wie sehen Deine sportlichen Ziele aus?
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Meine sportlichen Ziele persönlich und mit meiner Mannschaft sind der Aufstieg in die Bezirksliga und die Kreismeisterschaft in dieser Saison. Ansonsten möchte ich immer Spaß am Sport haben und diesen mit möglichst wenig Streß ver- binden.
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Mein Ziel ist es die A-Lizenz zu erreichen.
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Als nächstes bin ich vier Monate in Südafrika, um dort Trainerausbildungen zu koordinieren und zu unterstützen. Im nächsten Jahr würde ich gerne selber eine weitere Trainerlizenz machen. |
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Du bist mit eine/r der jüngsten Mitabeiter/in im Kreis, die / der ein pflichtbewußtes Ehren- amt ausübt. Woran liegt es Deiner Meinung nach, daß es so schwierig ist, qualifizierte Menschen für ein Ehrenamt zu gewinnen?
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Ich glaube, daß viele Leute hauptsächlich wegen des Geldes arbeiten und ihre Zeit nicht opfern möchten, ohne mit der Tätigkeit etwas zu verdienen. Deshalb suchen sie sich lieber kleine Nebenjobs bei denen ihnen die Bezahlung angemessen erscheint.
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Für junge Menschen heißt Ehrenamt viel Zeitaufwand. Diese Masse an Zeit sind nicht alle bereit zu investieren, da sie sich lieber mit anderen Dingen beschäftigen.
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Erst einmal ist es schwierig, überhaupt zu- verlässige und engagierte Leute zu finden, da es hiervon nicht viele gibt. Desweiteren sehen viele das Ehrenamt als eine Verpflichtung an, für die es keine materielle Gegen- leistung gibt. Das dieses Amt aber zu einem Hobby wird, welches sehr viel Spaß macht, wird nicht berücksichtigt.
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Nenne mir Deine Stärken?
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Ich habe eigentlich fast immer gute Laune, lasse mich von Rückschlägen nicht lange beeinflussen und verzeihe meinen Mitmenschen kleine und große Fehler meistens. Außerdem sagt man mir nach, ich wäre selbstbewußt, ohne dabei überheblich zu sein. |
Meine Stärken liegen in der Zuverlässigkeit und einer Portion gesundem Ehrgeiz, den jeder Sportler auf- bringen sollte.
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Als Stärken möchte ich mal die Grundvoraussetzungen für ein Ehrenamt nennen. Man muss zuverlässig, engagiert und vor allem teamfähig sein, da man mit anderen zusammen- arbeitet.
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Und was sind Deine Schwächen?
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Ich fasse manches oft falsch auf und mache deshalb aus einer Mücke einen Elefanten ohne die Erklärung/den Grund zu kennen. Abgesehen davon kann man mich mit mittel- mässigen Überredungskünsten immer gut weich klopfen, bis ich nachgebe. Was nicht immer von Vorteil ist.
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Ich neige manchmal dazu, kleinere Ziele vor mein Hauptziel zu legen. Dadurch verliere ich wertvolle Zeit.
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Ich bin meist zu voreilig.
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Wie lautet Dein Schluss- wort?
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Da man nur das eine Leben hat, solte man dieses genießen und sich nicht so lange über Kleinigkeiten aufregen, weil diese es meisten nicht wert sind.
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Man sollte immer daran denken, was einen nicht umbringt, macht einen stärker. Ich bedanke mich für das Interview und das entgegengebrachte Vertrauen.
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Ich kann jedem nur empfehlen im Jugend- bereich zu arbeiten. Es macht nicht nur sehr viel Spaß, sondern man sammelt Erfahrungen, die im Studium und Beruf weiterhelfen. Je früher man damit anfängt, umso besser. |